Miserere Nobis!

Hilfe für Katholikinnen und Katholiken mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen

Ursachen

Ursachen


Ursachen und Charakteristika von Homosexualität

Homosexualität wird bei uns nicht als Erkrankung oder psychische Störung gesehen, daher wird eine Therapie oder ähnliches weder als sinnvoll noch notwendig betrachtet. Ganz im Gegenteil - man weist auf negative Auswirkungen solcher Versuche hin.

Es gibt aber immer noch Fachleute, die dies anders sehen. Im Zuge der Meinungsfreiheit wollen wir hier auch diese Wissenschaftler zu Wort kommen lassen.

Diese Wissenschaftler sehen Homosexualität eher als eine Störung der Geschlechtsidentität bzw. als Neurose und verweisen auf das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, dass bei Homosexuellen oft gestört sei.

Fakt ist, dass bisher eine eindeutige Ursache für Homosexualität nicht gefunden wurde. Es ist auch kaum davon auszugehen, dass menschliche Sexualität auf einen einzigen Faktor zurück geführt werden kann. Unbestritten ist der Einfluss des sozialen Umfeldes eines Kindes (insbesondere der Familie) auf die Entwicklung seiner Sexualität und seiner Identität.

Für Christen zählt letztendlich Gottes Wort. Wir wollen uns für ein Leben entscheiden, von dem wir glauben, dass Gott es so von uns will.

(Quelle dieser Seite: ua.a das Material von Joe Dallas, Dr. Joseph Nicolosi, Homosexuals Anonymous, Aardweg etc. Klicke hier für mehr Infos: Copyright)


Was ist Homosexualität eigentlich?

Homosexualität (bzw. Homophilie) bezeichnet eine sexuelle Orientierung, bei der Liebe und sexuelles Begehren ausschließlich oder vorwiegend gegenüber Personen gleichen Geschlechts empfunden werden. Homosexuelle Frauen werden auch Lesben oder Lesbierinnen genannt, homosexuelle Männer auch Schwule. Der Begriff Homosexualität wird gelegentlich auch auf sexuelle Handlungen zwischen Mitgliedern des gleichen Geschlechts angewendet.

(siehe auch Wikipedia) - Aktion Leben


Es gibt heute Psychologen und Psychiater, die folgende Theorie vertreten: Homosexualität ist im wissenschaftlichen Sinn eine Störung der (heterosexuellen) Geschlechtsidentität mit neurotischem Hintergrund - also keine eigenständige sexuelle Identität. Anders ausgedrückt: es gibt keine Homosexuelle, sondern nur Heterosexuelle mit einem homosexuellen Problem. Sie wird verursacht von einem Bündel verschiedenster Faktoren.

Homosexualität hat regelmäßig auch Schmerz (in welcher Form auch immer) als Ursache, sodass hier grundsätzlich nicht von einer Identität, sondern von einem auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführenden Verhalten auszugehen ist.


Aus christlicher Sicht ist die Ursache von homosexuellem Verhalten Sünde. Ich kann niemanden die Schuld für meine Homosexualität geben - nicht einmal mir selbst, da ich viel zu jung war, als sie sich entwickelt hat.

Als Christen haben wir aber auch einen Weg, der uns zur Freiheit führt: Jesus.


Zum Begriff Homosexualität

Karl-Maria Kertbeny erfand 1869 den Begriff Homosexualität:

- Griech. homo = gleich, gleichartig
- Lat. sexus = das männliche und das weibliche Geschlecht

Homosexuelle Männer werden auch als "schwul" bezeichnet (in Anlehnung an "drückend heiß" seit dem 18. Jhdt Im Jugendjargon auch als Schimpfwort für langweilig, weiblich); feminine Männer als "Tunten". Frauen als "lesbisch" (nach der griech. Insel Lesbos, Heimat der Frauen der liebenden Dichterin Sappho); maskuline Frauen sind "Butch" oder "Kampflesben".

Ebenfalls üblich als Überbegriffe (v.a. im englischsprachigen Raum): "gay" (vormals in der Bedeutung von "fröhlich" oder "bunt"). Ebenfalls üblich - aber eher abwertend - "queer" ("seltsam", "komisch"). "Gay" bezeichnet auch die Zugehörigkeit zur "gay community" (im Gegensatz zu "homosexuell".
Frauen sind "lesbians" oder "dykes".
"Transgender" = transsexuell.



Homosexualität - Orientierung/Neigung oder Neurose?

Im Falle einer Neurose wäre es ein reines Verhaltensproblem (siehe: Aardweg, Nicolosi).

- Gestützt wird diese Theorie durch Ähnlichkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller (Problem mit gleichgeschlechtlichem Elternteil usw.)
- Bei einer Orientierung/Neigung treffen Umweltfaktoren auf genetische Vorbedingungen / Charaktereigenschaften.
- Dies ist wahrscheinlicher und gängige Lehrmeinung: hier gibt es eine genetische Grundvoraussetzung, die es dem Individuum erleichtert, in bestimmten Situationen (Umweltbedingungen) mit gleichgeschlechtlichen Verhaltensweisen zu reagieren. (auch hier dann also Verhalten, wenn auch unter anderen Voraussetzungen!). Vergleich: Fußballer (genetische Grundvoraussetzung: Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit usw. - aber KEIN Fußball-Gen!)
- Für einen Christen ist dies zweitrangig: ein sündhaftes Verhalten lässt sich jederzeit überwinden. Selbst bei genetischen Zusatzfaktoren muss der Einzelne lernen, damit umzugehen (ähnlich etwa Diabetes). Er ist und bleibt selbst verantwortlich für sein tun.

- Am wahrscheinlichsten: Sexualität wird bestimmt durch eine Mischung verschiedenster Faktoren, wobei deren Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist und in jedem Fall durch die Umwelt erheblich beeinflusst werden kann (Erziehung, Verhaltens- und Einstellungsänderung usw.).
- Wichtig: in jedem Fall kann der Einzelne erst einmal nichts für die Entstehung seiner Homosexualität (sieh Aardweg's Selbstmitleid-Theorie: der Mensch ist sich dessen weder bewusst noch macht er dies absichtlich)



Was sagt die Bibel - Verhalten oder Orientierung?

Im allgemeinen sieht die Bibel Homosexualität eher als Verhalten ("Und solche gab es unter euch" 1. Korinther 6:11. Einheitsübersetzung). Es gibt aber auch Stellen, die auf eine Orientierung verweisen: "ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander" Röm. 1,27. Einheitsübersetzung).
Nur an einer Stelle geht die Bibel noch einen Schritt weiter - in Matthäus 19:12:
"Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es." (Einheitsübersetzung.)

Selbst wenn man also von einem "schwulen Gen" ausgeht, ist das noch lange kein Freibrief für sündhaftes Verhalten! Dieser Ver steht im Kontext der heterosexuellen Ehe zwischen Mann und Frau, die von Jesus hier nochmals ausdrücklich betont wird!


Mögliche Ursachen von Homosexualität:

Genetische oder hormonelle Einflüsse
Inzest
Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
Pornographie
Negative spirituelle Einflüsse
Medien
Personalität/Temperament
Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
Diskriminierung durch Gleichaltrige
Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, eine angemessene Beziehung herzustellen
Nicht funktionierende Familie
Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
Erhöhte Sensibilität
Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkoholiker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
Den Kindern wurde kein natürliches Verhältnis zum eigenen Körper beigebracht
Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.
Fehlende Vorbilder in der Gesellschaft (heutzutage gelten bei Jungs eher androgyne Freaks als „in“ als aufrechte Männer mit Idealen und Glauben. Ähnliches gilt bei Frauen)


Einige der Bedürfnisse, die hinter gleichgeschlechtlichen Neigungen stehen:

- nach Bestätigung, Aufmerksamkeit und Angenommen-werden von anderen Männern
- nach männlicher Gesellschaft und Gemeinschaft
- sich wie "einer von den Jungs" zu fühlen
- nach gesunder, platonischer Berührung
- nach körperlicher Betätigung und Verbindung zum eigenen Körper
- zu "spielen" - besonders in Gesellschaft anderer Männer
- eine authentische Verbindung zu seinen Gefühlen zu haben, besonders nach einem sicheren Ort, um seinen Ärger und Kummer loszuwerden
- authentisch mit anderen in Verbindung zu treten, besonders mit Männern, mit ihnen offen und ehrlich zu sein
- mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu treten
- einen höheren Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen



Ursachen für männliche Sexualität

David Pickup, M.A. identifiziert zwei wesentliche Faktoren:

Zum einen eine aus einer Störung der Geschlechtsidentität ("Wer bin ich?") rührende Scham. Ein Mann schämt sich für das, was er ist. Er denkt, er sei nicht Mann genug und fühlt sich anderen Männern unterlegen.

Zweitens unbefriedigte männliche Bedürfnisse. Hierunter fallen zum einen die Anerkennung des Sohnes durch den Vater oder die Bestätigung der männlichen Identität. Weiterhin fallen hierunter die männliche körperliche Zuneigung - von Vater zum Sohn, zwischen Gleichaltrigen oder zwischen Männern im Allgemeinen.

Letztlich gibt es auch noch das, was man im weitesten Sinn als genetisch veranlagt bezeichnen kann. Das heißt nun nicht zwangsweise, dass es ein "schwules Gen" gibt (dieses wurde bisher nicht gefunden. Selbst wenn es so etwas aber geben sollte, ist das noch kein Kriterium für "moralisch akzeptabel", "normal" oder auch "gut" oder "schlecht", "natürlich" oder was auch immer. Auch würde dies keineswegs bedeuten, dass man zwangsweise so leben muss oder dass Gott einen so gemacht hat und man somit keine Wahl mehr hätte. Hat man sehr wohl). Genetisch veranlagt kann z.B. bedeuten, dass man bestimmte Charakterzüge oder Eigenschaften hat, die es einem erleichtern, unter bestimmten zusätzlichen gesellschaftlichen und/oder familiären Bedingungen gleichgeschlechtliche Neigungen zu entwickeln und/oder sie auszuleben. Ein Vergleich zur Verdeutlichung: Ein erfolgreicher Fußballer wird vielleicht mit bestimmten genetischen Voraussetzungen geboren, die es ihm ermöglichen, schnelle und geschickte Spielzüge zu machen. Das heißt aber nicht, dass es ein "Fußball-Gen" gibt!

(siehe auch: http://www.saintjoe.com/)


Ist "Homosexualität" eine Krankheit?

Allein diese Frage würde Schwule schon auf die Palme bringen. Wie ein Kniereflex kommt es von deren Seite: "Homosexualität ist keine Krankheit und bedarf deshalb keiner Therapie".

Ist dem so?

In den 70ern wurde Homosexualität in den USA - und daraufhin auch in anderen Ländern - von der Liste der psychischen Störungen genommen. Ursache hierfür waren keineswegs neue medizinische Erkenntnisse (die gab es seinerzeit nicht und die gibt es heute nicht), sondern allein politischer Druck.

Sehen wir uns die Definition von Krankheit an, wie sie uns Wikipedia liefert:

"Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus beruht und zurückgeht. Diese Störungen werden ihrerseits durch strukturelle Veränderungen von Zellen und Geweben hervorgerufen.
Die Lehre von den Krankheiten ist die Pathologie, während die Nosologie sich mit der systematischen Einteilung von Krankheiten beschäftigt.
(...)
Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat allerdings Gesundheit auch schon 1946 als idealen Zustand optimalen Wohlbefindens definiert. Zudem ist Krankheit nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein, zumal der Ausdruck Krankheit keine biologische Konstante, sondern ein kulturelles wertbezogenes Konstrukt darstellt. So hat sich der Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen.

Die normale Funktion eines Organismus ergibt sich aus der Regelhaftigkeit der Lebensvorgänge; in unterschiedlichem Ausmaß beinhaltet sie die Fähigkeit zur Anpassung an veränderte innere und äußere Bedingungen. Ihre Beurteilung durch Menschen weist auch Abhängigkeit von deren Normvorstellungen auf.

Als Funktionsstörung kann Krankheit verschiedene Bereiche lebendigen Seins betreffen und sich in deren Wechselwirkungen entwickeln. Physiologische Funktionen sind wesentliche Eigenschaft des Lebens. Organismen existieren in komplexen Umwelten und erhalten, erneuern und verändern sich durch beständigen stofflichen und energetischen Austausch. Viele Arten von Organismen leben in sozialen Zusammenhängen. Zu den Funktionen des Lebens gehört auch Verhalten und höherentwickelte Organismen weisen emotionale Funktionen auf. Die Personalität und Sozialität von Menschen funktioniert auch in Abhängigkeit von ihrer kulturellen Welt.
(...)
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 21. März 1958 definiert: „Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung des Bundessozialgerichts (BSG) wird im Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“ verstanden. Dadurch ist der medizinische Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen. Entscheidende Kriterien für die Beurteilung als Krankheit im Sozialrecht sind:

Behandlungsbedürftigkeit (nicht bei altersbedingten Erscheinungen; kosmetischen Behandlungen, die rein ästhetischer Natur sind (wie beispielsweise Haartransplantation), sehr wohl jedoch, wenn eine anerkannte medizinische Notwendigkeit vorliegt (wie beispielsweise Korrektur der Nasenscheidewand oder Behandlung von Narben))
Wahrnehmbarkeit nach außen (z. B. Disharmonien der genetischen Werte erfüllen den Sachverhalt nicht)
Besserung des Leidens oder Verhütung von Verschlimmerungen (die Behandlung muss nach den Grundsätzen der ärztlichen Wissenschaft erfolgversprechend sein)"

Ist Homosexualität eine Funktionsstörung der Psyche oder liegt ihr eine Zellveränderung zugrunde? Das zu beantworten, wird wohl noch einige Jahrzehnte dauern.

Krankheit als Gegensatz zu Gesundheit bzw. zu optimalem Wohlbefinden zu definieren, ist eine mehr als zweifelhafte Definition. Folgt man der Logik dieser Argumentation, führt dies zu absurden Ergebnissen. Wenn alleine das subjektive Wohlbefinden über Krankheit oder Gesundheit entscheidet, so bedeutet das zum einen, dass Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen, die darunter leiden, Anspruch auf eine Therapie haben. Es würde weiterhin bedeuten, dass Menschen mit wie auch immer gearteten sexuellen (oder sonstigen) Normabweichungen anführen können, dies sei nicht krankhaft, da sie sich subjektiv "wohl" fühlen.

Mit dieser Argumentation begibt man sich also auf Glatteis.

Wie sieht es mit dem Bezug auf "Normvorstellungen" aus? Norm kann vieles sein - das, was die Mehrheit tut oder eine mehrheitlich anerkannte Werte- und/oder Verhaltensgrundlage. Die Mehrheit der Bevölkerung hat keine gleichgeschlechtlichen Neigungen und praktiziert keinen gleichgeschlechtlichen Sex. Was die Akzeptanz, moralische Wertschätzung oder zumindest Gleichgültigkeit des überwiegenden Teils der Bevölkerung angeht, so wage ich hier keine Schätzung. Meine Erfahrung ist, dass selbst diejenigen, die nach außen eine "leben und leben lassen"-Mentalität haben, bei näherem Nachfragen bzw. wenn es die eigenen Kinder betrifft, doch schnell eine Ablehnung homosexuellen Handels aufweisen.

Ist Homosexualität "natürlich"?

Erneut eine Definitionsfrage. Wenn hiermit "sich aus den Gesetzen der Natur ergebend" gemeint ist, wohl eher nicht. Ist sie "in der Natur des Menschen begründet"? Wer vermag das zu beantworten?
Dient sie der Arterhaltung? Auch hier ein klares Nein.
Diese Frage eröffnet mehr weitere Fragen als dass sie Antworten liefert.

Ist Homosexualität eine "Störung der normalen Beschaffenheit des Körpers oder der Psyche" - und damit doch eine Krankheit?

Nun, sie entspricht zumindest nicht der normalen - also in der Mehrheit der Menschen vorzufindenenden - Beschaffenheit. So gesehen also durchaus eine "Störung" oder "Regelwidrigkeit" (wie auch immer man diese Worte definieren mag).

Zusammenfassend kann man also durchaus sagen, dass die momentane Rechtslage und gelte politisch korrekte Meinung durchaus Anlass zu Rückfragen gibt. Diese Rückfragen müssen erlaubt sein - auch und gerade im Sinne der Betroffenen. Man hilft niemanden, wenn man alles schön redet oder der Wissenschaft einen politischen und juristischen Knebel verpasst.


Are same-sex attractions caused by an evil spirit?

There is no general answer to that question. Are evil spirits or is “the evil” still active today? Can people be “possessed”? Definitely yes. To say otherwise would be both naïve and dangerous. However, before we talk about evil spirits, we need to make sure that we are not confusing that with a mental disorder. Also let’s keep in mind that many different factors contribute to the development of human sexuality. Even in the very rare cases that there definitely is demonic activity involved, deliverance from evil through a deliverance prayer or in extreme cases through an exorcism would not solve all the other problems and it would certainly not meet the underlying relational, emotional and spiritual needs. You might chase the demon out, but the problem with your dad is still very much alive and kicking.

Some might also – consciously or subconsciously – take that as an excuse that keeps them from being active as to taking steps for recovery and being responsible for present thoughts and actions. It is so much easier to blame an evil spirit than to address the underlying core issues!

Others might seek the “quick fix” through deliverance instead of going the hard road of recovery and healing. In other words: We don’t have to beg God to “take it away from us” – we already free through Christ’s atoning death on the Cross that broke the power of sin! All that keeps us from true recovery is the belief that it can be done!

Looking back on those hard years since I left the gay life in 2004 there is one thing I can definitely confirm: If you gave me the choice between the “quick fix” (like through deliverance) and those years where I had to learn to trust and believe in Him, I would always go for the last one. Yes, there were hard and painful moments, but also moments of joy and true satisfaction of coming home to the One in whose image I was created! To compare it with an image: Think of a father that teaches his son how to ride a bike. First, the son will be scared when dad takes off the crutches. Dad will still hold his sonny at first to give him some confidence and courage, but step by step he will let him ride on his own. Little sonny might take the whole street trying to ride straight ahead and sometimes he will also fall and scratch his knee, but dad will always be there with him, teaching him everything he needs to know for riding his little bike. Imagine the joy the little boy will experience once he manages to handle his bike – and how proud his daddy will be of him! That was pretty much how God taught me to live another life. He also rewarded me with an extra: He brought many great friends into my life, godly men that stand with me in good and bad.

None of that I’d have ever gotten through a snip of the finger that turned me from gay to straight” in a second. And boy am I grateful it happened the way it did.

Robert


Homosexuality: Choice or Consequence?
Written By Ben Newman

Gay sympathizers insist that homosexuality is not a choice. On this point I completely agree. It is not a choice. No man I know or have heard of who deals with homosexuality, whether they reject and struggle against it or embrace it with pride, feels like they ever chose these desires.

It is not a choice, it is a consequence -- an unintended consequence of a lifetime of choices -- conscious, subconscious and unconscious. It is an unfortunate but natural consequence of choices made by a growing boy that were intended only to protect himself against rejection and hurt, to make himself feel safe, and to do what seemed most natural.

One can hardly fault a little boy for running away from male peers he felt were taunting and frightening and for preferring the company of girls he felt were accepting and easy-going. One can hardly fault a little boy for rejecting and protecting himself from a seemingly cold or harsh or absent or disinterested father, or for expressing his naturally artistic and sensitive talents while rejecting what for him are the frightening, unfamiliar and uncomfortable rough-and-tumble games of boyhood. After all, he is only trying to take care of himself, feel safe and be true to himself, as best as an innocent (and unguided) little boy knows how.

Little does he know that all of these perfectly understandable and innocent choices, in combination, and without intervention, can lead to horrendous unintended consequences. These choices can ultimately cause him to fail to discover his innate masculinity, fail to bond with his gender, and fail to develop a healthy gender identity as a man among men. And unable to find his own masculinity within, he can begin to seek it outside of himself, to envy it in other boys and men, and finally to lust for it sexually. His choices can have the
very unintended consequence of causing him to see himself as the opposite of men -- to see other men as the opposite sex. And so, being their opposite, he naturally feels drawn to them sexually to give himself that sense of completeness, wholeness, balance and
oneness that sexuality is designed to provide.

The problem is, many (perhaps most or even all?) men never really find in homosexual relationships that sense of completeness and balance that they long for, because in homosexuality they give away their masculinity to their partner. They turn to another man to fill the masculine emptiness within themselves. And though they may feel maleness for a moment outside of themselves, and revel in being able to touch it externally for a moment, they are left feeling even more detached from their own inner masculinity and void of a sense of maleness they have been craving all their lives.

The question to the now-grown man becomes, what will you do with this history of choices and their unintended but inextricably attached consequences? No one I have ever heard of has been able to simply choose to stop feeling homosexual desires -- after all, the desires
aren't chosen, they are the result of a web of other, more primal choices. You can't unchoose the consequences while continuing to make the same original choices.

Nor can you change past choices you have already made. That is your history and must be accepted. But that doesn't limit you to make the same choices now, in the present. This is the terrifying, thrilling, exciting and satisfying part of homosexual recovery -- learning to
make all-new choices about the kind of man you will be now, the way you see yourself as a man, the way you see other men, the way you relate to men in your life, the way you relate to the world of men, and the way you see women and relate to women.

Today, as a grown man with much greater understanding about choices and their consequence, as a grown man with many resources for support to turn to, and not as a hurt and needy little boy, you can make different choices. Healthy choices. Constructive choices. Empowering choices.

Perhaps you will choose to work on no longer rejecting your father outright and instead to find the good in him that you can embrace and, yes, even accept as a role model. Perhaps you will choose to work on no longer seeing heterosexual men as destructive and
frightening, or no longer rejecting the entire masculine realm out of hurt and spite. Perhaps you will choose to work on overcoming defensive detachment, or no longer running from meaningful relationships with heterosexual men. Perhaps you will choose to begin to focus on your similarities with other men instead of your differences.

These new attitudes and beliefs and ways of relating will take time to learn and to develop. This is a chosen path of careful and deliberate reconstruction of the inner self. You will be ridding yourself of the long-established and familiar attitudes and beliefs and character traits and ways of being with others that have had negative consequences in your life, or the outcomes you don't want, and instead embracing and developing those that have positive consequences in your life, or the outcomes you do want.

(By emphasizing that these things can be chosen, I don't mean to suggest that change is a moment in time. The decision to pursue change might be, but the change itself -- as anyone who has ever pursued personal growth or enlightenment knows -- can take months or years or a lifetime.)

Then, as real change begins to take effect, the consequences will inevitably follow: You will discover a sense of inner male power and innate masculinity you previously only saw in others. Men will eventually stop appearing to be the opposite sex from you. You will
begin to see heterosexual men as your peers and will begin to identify with them in a bond of brotherhood as you never have before. And as your masculine identity develops, your desire to connect sexually and romantically with your opposite will gradually, quietly begin to turn from the men you once saw as the opposite sex to the women (or a woman) that you, as a firmly grounded man, now recognize as your true opposite.

So as a man among men, what new choices will you begin to make today?

Interessante wissenschaftliche These: "Schwul geboren" worden zu sein, heißt nicht automatisch, ein "schwules Gen" zu haben...



Es ist grundfalsch, die Ursache für gleichgeschlechtliche Neigungen alleine in biologischen Vorgängen sehen zu wollen. Wer dabei psychologische Aspekte sowie prägende Aspekte aus der Lebensgeschichte ignoriert, handelt nicht wissenschaftlich.

Die Tatsache, dass sich die Lebensläufe der Betroffenen in so vielen Punkten überproportional gleichen (bei Männern etwa ein gestörtes oder nicht vorhandenes Verhältnis zum Vater, Identitätsstörungen, Missbrauchserfahrungen, psychische Erkrankungen etc.), kann nicht einfach als unwichtig vom Tisch gewischt werden.

Damit würde man weder der Wissenschaft noch den Betroffenen einen Gefallen tun.