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Die hier aufgeführten Informationen ersetzen nicht den Gang zum Arzt bzw. zur Ärztin. Eine Haftung für die Garantie oder Richtigkeit kann nicht übernommen werden.


Vollwerternährung


Vollwert-Ernährung ist eine überwiegend pflanzliche (lakto-vegetabile) Ernährungsweise, bei der gering verarbeitete Lebensmittel bevorzugt werden. Gesundheitlich wertvolle, frische Lebensmittel werden zu genussvollen und bekömmlichen Speisen zubereitet. Die hauptsächlich verwendeten Lebensmittel sind Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte sowie Milch und Milchprodukte, daneben können auch geringe Mengen an Fleisch, Fisch und Eiern enthalten sein. Ein reichlicher Verzehr von unerhitzter Frischkost wird empfohlen, etwa die Hälfte der Nahrungsmenge.

Zusätzlich zur Gesundheitsverträglichkeit der Ernährung werden im Sinne der Nachhaltigkeit auch die Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialverträglichkeit des Ernährungssystems berücksichtigt. Das bedeutet unter anderem, dass Erzeugnisse aus ökologischer Landwirtschaft sowie regionale und saisonale Produkte verwendet werden. Weiterhin wird auf umweltverträglich verpackte Erzeugnisse geachtet. Außerdem werden Lebensmittel aus Fairem Handel mit sog. Entwicklungsländern verwendet.
Mit Vollwert-Ernährung sollen hohe Lebensqualität – besonders Gesundheit –, Schonung der Umwelt, faire Wirtschaftsbeziehungen und soziale Gerechtigkeit weltweit gefördert werden.

Daraus ergeben sich die folgenden Sieben Grundsätze der Vollwert-Ernährung:

Genussvolle und bekömmliche Speisen
Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel
Bevorzugung gering verarbeiteter Lebensmittel
Ökologisch erzeugte Lebensmittel
Regionale und saisonale Erzeugnisse
Umweltverträglich verpackte Produkte
Fair gehandelete Lebensmittel

Zitiert aus: Leitzmann, C., v. Koerber, K., Männle, Th.: Vollwert-Ernährung. Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung. 11. Aufl., S. 3, S. 110 Stuttgart 2012
(Quelle: www.ugb.de)


Ich bin ein Anhänger der Kallistik, also dem Teilgebiet der Ästhetik, das sich ausschließlich mit schönen Dingen beschäftigt.


Das bedeutet keineswegs, dass ich Leid verdränge. Für den Umgang hiermit hilft mir die Lehre der Katholischen Kirche, die Leid als eine Möglichkeit sieht, am Erlösungswerk Jesu Christi teilzunehmen und sich mit ihm zu vereinen. Im weltlichen Sinn verweise ich hier auf die Philosophie der Stoa, die unveränderbares Leid mit Gelassenheit hinnimmt.


Zurück zur Schönheit: Wir beeinflussen unser Gehirn und damit unser gesamtes Empfinden und Erleben mit dem, womit wir es "füttern". Zu den schönen Dingen, die dem im positiven Sonne zuträglich sind, zähle ich:


- ein gepflegtes Äußeres

- ein authentisches Styling, dass die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck bringt und diese positiv beeinflusst.

- Farben

- Gerüche

- Musik

- Innenarchitektur bzw. Architektur insgesamt

- Malerei

- Literatur

- Film und Theater

- Kunst allgemein

- Philosophie

- Bildung allgemein

- körperliche und geistige Aktivität

- positive Gedanken

- Meditation und Entspannung

- ein spirituelles Glaubenssystem

- eine Lebensführung, die die körperliche, seelische und spirituelle Gesundheit fördert

-  positive Erfahrungen in und mit der Natur und mit Tieren

- ehrenamtliche Tätigkeiten

- Freundinnen und Freunde, die einem gut tun und das Beste für einen wollen


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The Physical Activity Guidelines for Americans, issued by the U.S. Department of Health and Human Services, recommend that children and adolescents aged 6-17 years should have 60 minutes (1 hour) or more of physical activity each day.  Learn more at http://www.cdc.gov/healthyyouth/physicalactivity/guidelines.htm.