Miserere Nobis!

Hilfe für Katholikinnen und Katholiken mit gleichgeschlechtlichen Neigungen

Adoption


Was hat die gleichgeschlechtliche Ehe mit deiner heterosexuellen Ehe zu tun?

Schwule wollen, dass die ganze (!) Gesellschaft Ehe und Familie neu definiert und ihre Ansichten teilt. Das geht sehr wohl andere etwas an. Ist die traditionelle Definition einmal abgeschafft, lässt sich die Tür nicht mehr schließen. Alle Arten von „Ehen“ sind dann denkbar. Das aber würde jede Gesellschaft auf Dauer zerstören. Die traditionelle monogame, lebenslange, heterosexuelle Ehe ist für alle Beteiligten innerhalb einer Familie das Beste.
Hier geht es auch nicht um „Toleranz“. Schwule wollen den Rest der Gesellschaft (einschließlich der Kirchen) zwingen, ihre Ansichten für gut zu heißen. Jede andere Meinung wird mit übelsten Propaganda-Mitteln schlecht geredet oder gar kriminalisiert.



Na und? Was ist an der Hetero-Ehe so toll, dass wir sie besonders schützen sollen?

Zum einen entstehen in ihr Nachkommen. Zwei Männer können keine Kinder miteinander zeugen. Nicht umsonst hat sich das Modell der heterosexuellen Ehe überall durchgesetzt. Für eine gleichgeschlechtliche „Ehe“ jedoch gibt es zumindest biologisch keinerlei Notwendigkeit. Diese Art von Beziehung befriedigt nur die persönlichen Bedürfnisse der Beteiligten, trägt aber nicht zum Erhalt der Gesellschaft bei. Die Ehe hat aber noch weitere Vorteile: Sie reguliert die Sexualität (gibt ihr also einen gewissen Rahmen) und sozialisiert Männer (Männer sozialisieren keine anderen Männer. Frauen tun dies durch die Ehe und die Elternschaft. Die kurze Dauer und der Mangel an Monogamie in schwulen Beziehungen belegt dies). Die heterosexuelle Ehe bietet auch einen Schutz für Frauen. Ansonsten wären sie „Freiwild“ für andere Männer – und nach Benutzung „entsorgt“. Männer in einer Ehe mit Kindern haben eher Respekt vor Frauen (der eigenen und anderen), wenn sie mit diesen verheiratet sind und Kinder haben. Nicht umsonst ist der Missbrauch von Männern an Frauen in lockeren Beziehungen höher als in Ehen. Weiterhin sorgt die Ehe dafür, dass Kinder eine Mutter und einen Vater haben. Ja, eine Gesellschaft mit einem gewissen Standard kümmert sich um vater- oder mutterlose Kinder (oder Waisen). Keine Gesellschaft jedoch lässt Kinder absichtlich ohne ein oder zwei biologische Elternteile aufwachsen. Genau dies aber tun gleichgeschlechtliche „Ehen“, wenn sie Kinder adoptieren. Hier scheint es eher um die Wünsche der Erwachsenen denn um die Bedürfnisse der Kinder zu gehen. Keine Gesellschaft kann auf Dauer mit einer Buffet-Familien-Mentalität überleben, wo man durch die Reihen geht und sich aussucht, was einem passt – wobei eine Wahl genauso gut wie die andere ist.



Ist es gesund, Kinder experimentellen Familienstrukturen auszusetzen?

Bisher hat noch keine Gesellschaft Kinder in gleichgeschlechtlichen Beziehungen aufgezogen – egal ob primitiv oder gehoben, egal in welcher Kultur, Religion oder Zeit. Das alleine sollte uns schon zu denken geben. Dies zu wagen, bedeutet, Kinder zu „Versuchskaninchen“ in einem bisher nicht erprobten Gebiet zu machen. Kinder brauchen eine Mutter und einen Vater. Ein Mann kann ein Mädchen nicht zur Frau erziehen und eine Frau kann einen Jungen nicht zum Mann machen.



Medizinische und psychologische Organisationen haben doch aber gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn Kinder in schwulen Beziehungen aufwachsen!

Diese Art von Konstellation gibt es erst seit kurzem. Sie kann per se noch nicht langfristig erforscht worden sein. Jede Studie kann somit nur auf einen sehr begrenzten Datensatz zurückgreifen. Hier genügen eben keine kleinen Studien mit einigen Teilnehmern über einen relativ kurzen Zeitraum (die traditionelle Familie kann hier Milliarden Beispiele über Tausende von Jahren vorweisen!). Einige Argumente von schwuler Seite her klingen deshalb eher wie blinder Aktivismus denn wie wissenschaftliche Arbeit. Den Studien, die von schwuler Seite präsentiert werden, lassen sich die vielen Zeugnisse von Menschen entgegenhalten, die bei schwulen „Eltern“ aufgewachsen sind und so gar nicht zufrieden damit waren. Ich bleibe deshalb bis auf weiteres bei der Feststellung: Es ist für alle Familienmitglieder mit Abstand das Beste, wenn die Kinder bei ihren biologischen Eltern in einer monogamen, heterosexuellen und lebenslangen Ehe aufweisen.



Es ist für Kinder doch besser, wenn sie in einer liebevollen schwulen Beziehung aufwachsen, als wenn sie in einer kaputten Familie groß werden müssen?

Das ist ein scheinheiliges Argument. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: das Beste aus einer Gruppe mit dem Schlechtesten aus der anderen. Fakt ist, dass sich wohl kaum ein schwules Paar ein Kind aus einer kaputten Familie aussuchen wird. Fakt ist weiterhin, dass Kinder dauerhaft feste Bezugspersonen brauchen. Angesichts der durchschnittlich weitaus kürzeren Dauer und Monogamie homosexueller Beziehungen im Vergleich zu heterosexuellen Familien ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder dies bei schwulen „Eltern“ vorfinden im Schnitt ungleich niedriger als in heterosexuellen Familien. Alleine hier gibt es einen riesigen Datensatz über die langfristig (!!) positiven Auswirkungen auf die Kinder.



Woher wollen wir überhaupt wissen, welche Art von Familien Kinder brauchen?

Allein die Geschichte liefert hier den Beweis: Jahrtausende wurden Kinder mit besten Ergebnissen in traditionellen heterosexuellen Ehen groß gezogen. Seit der sexuellen Revolution ist vieles anders. Die traditionelle Familie wurde durch – beinahe – nichts ersetzt. Fast alles geht nun. Die Auswirkungen auf die Kinder dürften wohl unbestritten als teilweise katastrophal bewertet werden.
Auch viele psychologische und pädagogische Theorien, die sich mit der Entwicklung von Kindern beschäftigen, dürften die Notwendigkeit der traditionellen Familie bestätigen.
Es geht nicht darum, ob ein Experiment Kindern „nicht schadet“, sondern was das Beste für sie ist.



Geht es bei der gleichgeschlechtlichen Familie also um die Bedürfnisse der Kinder oder die Wünsche der Erwachsenen?

Wenn ein Kind in einer gleichgeschlechtlichen Familie mit zwei Frauen den Wunsch äußert, einen Vater zu haben und die Mutter dann antwortet: „Wenn du einen Vater hättest, dann hättest du mich nicht als Mutter, weil ich die Art von Mutter bin, die eine andere Mutter will!“ (Zitat von Rosie O‘Donnell, die so ihrem Sohn geantwortet hat), dann geht es eindeutig nicht um das Wohl und die Wünsche des Kindes. Der Sohn braucht (!) einen Vater. Dies wird ihm aber versagt, weil die Mutter eine andere Frau will (!). Keiner würde das wohl als gute Erziehungs-Ethik beschreiben.
Oft werden gesetzliche Vorteile als Argument für eine gleichgeschlechtliche „Ehe“ angeführt (Sozialversicherung, Besuchsrechte im Krankenhaus usw.). Ein kleines Kind fragt aber nicht: „Mama, warum können wir nicht all die Rechte einer bürgerlichen Ehe haben?“. Das Kind fragt vielmehr: „Mama, warum kann ich keinen Papa haben?“.
Ein Kind sehnt sich nicht nach dem fehlenden Elternteil, weil es in einer fundamentalistisch-christlichen Umgebung groß wird, sondern weil ihm/ihr der fehlende Elternteil überall abgeht. Vor allem, wenn es andere Kinder sieht oder einfach nur mit jemandem des anderen Geschlechts reden will. Wenn der Junge, der bei zwei Frauen aufwächst, in den Spiegel schaut, wird er sich fragen, ob er wie sein Vater aussieht. Wenn er duscht, wird ihm bewusst werden, dass er nicht wie die anderen im Haus ist.

In gewissen Sinn ähnelt das Experiment einer gleichgeschlechtlichen Familie dem Experiment der Scheidung von vor Jahrzehnten. Niemand wird wohl ernsthaft behaupten, dass dies positive Früchte hervorgebracht hat.

Viele der Elternteile in gleichgeschlechtlichen Familien machen Annahmen über das, was die betroffenen Kinder wollen auf der Grundlage ihrer Wünsche als Erwachsene. Das aber kann nicht gut gehen und tut es auch nicht.



Ist das Geschlecht überhaupt von Bedeutung?

Wenn gleichgeschlechtliche Familien dasselbe wären wie heterosexuelle, dann sind auch Begriffe wie „Mutter“, „Vater“, „Mann“, „Frau“, „Ehemann“, „Ehefrau“ bedeutungslos. Genau das will man uns im Rahmen des Gender Mainstreamings beibringen, bei dem es mitnichten um die verbesserte Stellung der Frau geht, sondern vielmehr um die Auflösung der biologischen Geschlechter als solche zugunsten einer selbst definierten Geschlechterrolle.

Mit diesem Argument wird dann auch belegt, dass es keine zwei biologisch unterschiedlichen Geschlechter in einer Familie brauche.

Sehen wir uns doch einfach einmal an: Männer und Frauen sind biologisch völlig unterschiedlich. Das ist gut und das ist notwendig. Wir sind unterschiedlich geboren, denn nur so können wir uns fortpflanzen. Wir sind also als unterschiedliche Geschöpfe in Beziehung zueinander entstanden. Nur als zwei gegensätzliche Wesen können wir ein komplementäres Ganzes formen. Jeder Mensch ist als Mann oder Frau etwas wert – und als solcher hat er, was dem/der anderen fehlt und was diese/r braucht.

„Liebe“ als ein Gefühl, das als solches kommt und geht, wird nicht ausreichen, wenn es darum geht, dass zwei „Väter“ ein kleines Mädchen durch ihre erste Periode begleiten sollen.

Männer, die unsicher in ihrer männlichen Identität sind, können und werden eine Menge Ärger verursachen. Wer das nicht glaubt, soll doch einmal die Zahl der männlichen Gefangenen mit denen der weiblichen vergleichen.

Die Vorstellung, dass „männlich“ und „weiblich“ austauschbare Begriffe sind und das Geschlecht selbst definiert werden kann, ist eine Vorstellung, die sich radikal gegen das Mensch-Sein an sich wendet.

(Quelle: u.a. „Ten Persuasive Answers to the Question… „Why not gay marriage?“ von Glenn T. Stanton. 2005, Focus on the Family, USA)


You Think Gay Relationships Are Like Straight Ones? Think Again.

Here some of my own experiences over the decades regarding gay relationships:

It sounds so very tempting at first - you can finallly be the "true you", you will marry your sam-sex partner or at least live forever with Prince Charming, you will be ever so happy with him because of that, you might even have kids - short: you will modell the perfect heterosexual family and society will and has to accept that as perfectly normal.

Is it? Not at all. At least according to my own experience.

As you will notice by going through the brief description I just gave you, there is a lot of "you" in it. And this is basically what a gay relationship is all about: Me, myself and I. Yes, gay couples will strongly deny it. Yes, some take care of their sick partner. But, I still stick with that general rule. And the heteros are catching up.

The foundation for gay relationship is a mixture of political correctness, psychotherpeutic correctness, moral relativism, misguided attempts to satisfy legitimate emotional, social and other needs or to numb past and undealt hurt. Gay relationships are a quick fix for all of the above yet will never heal or truly satisfy.

First, it is all about "being happy" and "being the true you". Sounds great, right? Well, only if you don't think deeper and only at first glance. The whole drama of gay relationships (and many of their heterosexual counterparts) unfolds with the mistaken notion of happiness and love. Gays (and many straight people) mistake that as feelings. And as all feelings they come and go. For Christians, true happiness comes with and by following Jesus Christ through our thoughts, words and deeds by following His commandments. For Christians, love is a decision of the will. A feeling comes and goes. A contract is an exchange of property (or other) rights on the other person. Christian love, however, is a life-giving covenant where the man gives himself (!) to the woman. They become so much one (flesh) that you have to give the one a name nine months after. This reflects the life-giving way Christ gave Himself to the Church. Man, woman, and the child as the bond of love between them - like Father, Son and the Holy Spirit as the bond their love. If you see it that way, you will notice that no other union but a life-long covenant between man and woman will ever be able to be the same. You will also notice that there is no way you can ever dissolve such a covenant and start a new one.

Yes, some of us are not made for marriage with a partner for the opposite sex. This does in no way mean you will have a lonely and miserable life while denying yourself. Actually, Jesus commanded us to deny ourselves and take up our crosses daily. You can - and must! - then give your life fully to God and your neighbor. THIS is your true self. You are a beloved child of God and only through that you can draw your self-worth from and only as such you will ever find true happiness.

Christians that fall sometimes try to justify that to others and to themselves by putting together some sort of theology that allows them to keep on doing what they don't want to stop. Not only that, they also call others who hang on to the traditional version as "haters", "fundamentalists", "radicals", "nazis" - and much more. This is nothing but a pathetic attempt of excusing your own failures by throwing mud at others.

Yes, it is all about love - Christian love, not the distorted human version of it.

We are already deeply stuck in the swamp of moral relativism - the understanding that there are no absolute moral standards, but that everyone can adapt them to his or her own needs and wants. Even aside the faith part this is the downfall for every society. If there is no common understanding anymore of what is good, truthful, normal and right, if everyone can change that, then society will go down very soon. Even laws are founded on a common understanding of what is just and right. Without that you won't have civil or moral laws and you won't have a functioning society. Needless to say there certainly will be no "love" and no "happiness" anymore either.

Moral relativism justifies pretty much everything. I have been there too. You can justify and glorify "patchwork families" (actually, a patchwork blanket originally is a blanket made of old and torn rugs. That is in no way a good thing), you can justify leaving your partner and family (whatever that is then), you can justify having other partners at the side or together with your partner - you can justify almost everything. The things you cannot justify yet will soon follow as there will be no grounds for them to be illegal.

Of course, people always want and need a reason for their evil deeds to make them look good. Again - I don't want to point the finger only at others. I have been there as well. This is when oftentimes psychotherapeutic correctness comes in. Examples: "I need to be alone and have my freedom" (while in fact there is no mental disorder that forces you to leave your partner). "Maybe at some later point I feel strong and healthy enough to look out for someone again" (in my eyes, this is pure degradation of humans and total lack of responsability towards others. You take and drop them according to your present feelings and already announce to the one you just left there will be another one after him). "I could not deny myself anymore" or "I need to be like I was born to" (usually applied when gay men leave the straight family they founded, i.e. their wives and kids. We are all born sinners, yet this is no justification for Christians to sin. You won't get physically or mentally sick when you stay on God's path). It even becomes worse when they drag their own children into the relationship with their gay partner to live with them. What example do you think you are giving to your kids? You really believe this is the best for them? Or do you just want to soothe your nagging conscience? Ever thought about those you are leaving behind? How many people do you have to hurt and leave behind in order to "be happy"?

Since when have cowardice and lack of character and moral values, lack of stress and frustration tolerance and lack of the ability to withstand and control your impulses become new moral absolutes?

In the gay relationships I experienced and saw there seemed to have been a lot of self-centeredness, egoism and a very pubertarian way of dealing with your love life.

It seemed to be always about me. How I am happy (or better: how I FEEL happy), how I find my personal freedom, how I satisfy my needs, how I live out what is inside of me and how I really am, how I can be "free"... This is not love. You are most likely stuck on a very early developmental stage then.

The partners in a gay relationship are according to my experience (almost) exchangeable. Yes, gays will deny that, but deep inside they know that they oftentimes use their partners only to satisfy their sexual, emotional, social, relational and whatever else needs. I am absolutely sure that with the development of artificial intelligence we will soon have machines that are "perfectly human" and that do exactly what you want them to do. The ultimate dream for many (if not most) gays. And yes, the straight ones are catching up.

Sometimes gays also give scientifically-sounding arguments to justify their need for a same-sex partner. Like "I was born that way and I cannot deny myself else I develop a mental disorder". What nonsense. First, so far no gene has ever been found that "makes you gay". Even if there ever will be such a gene, it is epigenetics (that is the environment and your own thinking and behavior) that decides if and to what extent a gene will be activated or new ones will be grown or exiting ones altered (!!). You are not a slave of your genetic code (what an image of humanity that would be) and your genetic code certainly is no grounds for calling something "right" or "normal". Think of the absurd consequences of you'd apply that logic to other forms of behavior!

Some gay couples also adopt children or take their own ones into their relationship. I dare to doubt the motivation behind that - at least according to my experiences. Do those couples really want the best for those kids or do they want to knock off one of their own wishes from the list? Like modelling the "perfect" hetero families. I am not doubting that many honestly want to love those children, but I do claim as a Christian man that a life-long heterosexual marriage based on the traditional Christian teaching of what a family should be like is the best environment for children - and for the spouses. Some gays come up with arguments like "It is better for children to grow up in a loving gay relationship than in a disfunctional straight one". That is comparing apples to pears. You take the best from one side and compare it to the worst of the other. Mere propaganda. And do show me the gay couple that prefers children from a disfunctional family to children of a happy one.

The gay relationships I was in usually brought out the worst in me - the "fruit of the flesh", as Christians would call it. From those I was with I had the impression it was not much different.

So what kind of "love" is that if it brings out the worst? It is by their fruit that you will recognize them is what Jesus told us.

Finally, going to the extremes when it comes to sex seems to be much more normal in gay relationships than it straight ones. You think that's fun and you can and should do it as "you don't hurt anybody" and "it's not forbidden"? What immature way of looking at it. You might find yourself pretty soon in a sex addiction - and trust me, this is not funny at all. It is very degrading. Gay relationships also seem to be much less monogamous and last much shorter than their heterosexual counterparts (yes, the difference is sadly diminishing here as well). This is no "fun" and certainly not "gay" either. Many gays I met claimed to be happy but made a deeply sad and lonely impression on me - in spite of being in a same-sex relationship.

To cut a long story short: I very much warn you - do not yield to the temptation to enter into a same-sex relationship! If you are in one, get out as fast as possible - as if the devil was behind you (pun intended)!

I found true happiness and love only in those times when I stayed on the right path - God's path.

Blessings,

Robert